Archiv des Autors: Ludwig Schwarz

Ludwig Schwarz                       Fischerhude den 16.12.2015

 

An den Bürgermeister und
die Verwaltung des Flecken Ottersberg

 

Mit der Bitte um Beratung stelle ich folgenden

 

A n t r a g :

 

Bei einer Erschließung des Baugebietes, Ottersberg B Plan 135, östlich Postweg über die Zuwegung Grundstück 27/8 den Eichbaum auf dem Grundstück 29/9 bei der Zuwegungsplanung zu erhalten.

Bei Bedarf den Kontakt mit den Anliegern zu suchen um eine kleine Grundstücksspitze zu erwerben und damit eine Umgehung des Baumes zu ermöglichen.

Der Anlieger Herr Voß wäre nach meinen Informationen gesprächsbereit.

 

Begründung :

Ich halte den Baum

A.    Für schützenswert.

B.    Ein kleiner Schlenker in der Zuwegung zum Baugebiet wirkt Verkehrsberuhigend.

 

Mit freundlichen Grüßen

Ludwig Schwarz

 

OV Sitzung am 08.03.2016

 

Einladung zur OV-Versammlung am Dienstag, den 08.03.2016 um 19.30 Uhr bei Bellmann in Fischerhude

Liebe Grüne,

wie abgesprochen, möchten wir Euch zu unserer zweiten OV- Versammlung in diesem Jahr einladen um das weitere Vorgehen zur Kommunalwahl 2016 zu besprechen.

Zudem hat am 17. Februar die Kreismitgliederversammlung in Verden stattgefunden von der wir berichten werden.

Wie immer der Appell, bringt bitte interessierte Freunde und Bekannte mit, alle sind herzlich eingeladen!

Folgende Tagesordnungspunkte schlagen wir vor:

1. Bericht der Kreismitgliederversammlung vom 17.02.16 2. Termine und Vorgehen Kommunalwahl 2016
3. Verschiedenes

Mit grünen Grüßen Angela und Ludwig

Ottersberg, Frackingfreie Gemeinde

Gemeinderatsfraktion von

Bündnis 90/ Die Grünen

Ottersberg                                                                   21.7.2015

An den Bürgermeister und

die Verwaltung des Flecken Ottersberg

Mit der Bitte um Behandlung in den entsprechenden Gremien stelle wir im Namen unserer Fraktion folgenden

A n t r a g :

Der Flecken Ottersberg erklärt sich zur „Frackingfreien Gemeinde“ und spricht sich damit gegen konventionelles als auch gegen unkonventionelles Fracking für eine konsequente Umsetzung der Energiewende aus.

Der Flecken Ottersberg wird damit Teil eines Zusammenschlusses von Gemeinden, Städten und Landkreisen, die ihren Protest gegen den Einsatz der Fracking-Technologie in Deutschland als „Frackingfreie Gemeinden“  Ausdruck verleihen.

 Begründung :

Zur Zeit spielt die Frackingmethode in unserer Gemeinde noch keine Rolle. Damit es so bleibt, möchten wir uns mit diesem Antrag anderen Gemeinden anschließen.

Denn Fracking ist eine Hochrisikotechnologie, die mit nicht verantwortbaren Eingriffen in die Natur verbunden ist und die Lebensqualität in den betroffenen Gebieten stark beeinträchtigt – etwa durch Verschmutzungen des Grund- und Trinkwassers durch verpresste Abwässer, Bohr- und Transportunfälle, Verseuchung der Böden durch Leckagen in den Rohrleitungssystemen, Flächenversiegelung, erhöhtes LKW- Verkehrsaufkommen und damit einhergehender Infrastrukturbelastung.

Das Bündnis der „Frackingfreien Gemeinden“ möchte ein Zeichen setzen und auf die Problematik hinweisen und die Bundesregierung auffordern, sich konsequent für eine Energiewende einzusetzen und nicht das „fossile Zeitalter“ zu verlängern.

 

Pressemitteilung Otterstedter See

Pressemitteilung von
Bündnis 90/Die Grünen
Angela Hennings
Vorsitzende des Ausschusses für Umweltschutz und Landschaftspflege
Bürgermeister Horst Hofmann setzt Beschlüsse nicht um
Ottersberg. Bündnis 90/ Die Grünen kritisieren die Amtsführung Bürgermeister Hofmanns.
Ihm fehle die Bereitschaft, Beschlüsse der Ausschüsse umzusetzen. Bürgermeister
Hofmann kündige die Zusammenarbeit mit der Politik auf und setze auch Beschlüsse des
Verwaltungsausschusses nicht zeitgerecht um. Das widerspreche dem
Demokratiegedanken und missbrauche seine Funktion als oberster Verwaltungskraft im
Rathaus. Mit Mehrheit hat der Ausschuss für Umweltschutz und Landschaftspflege
beschlossen, ein Gutachten zu beauftragen und die Seesanierung durch eine solide
Datengrundlage zu sichern. Im Verwaltungsausschuss wurde der Beschluss
entsprechend bekräftigt und die Verwaltung damit beauftragt, den Auftrag bis Ostern zu
erteilen. Weiterlesen