Archiv der Kategorie: OR Ottersberg

Informationen des Ortsrates Ottersberg

Ludwig Schwarz                       Fischerhude den 16.12.2015

 

An den Bürgermeister und
die Verwaltung des Flecken Ottersberg

 

Mit der Bitte um Beratung stelle ich folgenden

 

A n t r a g :

 

Bei einer Erschließung des Baugebietes, Ottersberg B Plan 135, östlich Postweg über die Zuwegung Grundstück 27/8 den Eichbaum auf dem Grundstück 29/9 bei der Zuwegungsplanung zu erhalten.

Bei Bedarf den Kontakt mit den Anliegern zu suchen um eine kleine Grundstücksspitze zu erwerben und damit eine Umgehung des Baumes zu ermöglichen.

Der Anlieger Herr Voß wäre nach meinen Informationen gesprächsbereit.

 

Begründung :

Ich halte den Baum

A.    Für schützenswert.

B.    Ein kleiner Schlenker in der Zuwegung zum Baugebiet wirkt Verkehrsberuhigend.

 

Mit freundlichen Grüßen

Ludwig Schwarz

 

Ottersberg, Frackingfreie Gemeinde

Gemeinderatsfraktion von

Bündnis 90/ Die Grünen

Ottersberg                                                                   21.7.2015

An den Bürgermeister und

die Verwaltung des Flecken Ottersberg

Mit der Bitte um Behandlung in den entsprechenden Gremien stelle wir im Namen unserer Fraktion folgenden

A n t r a g :

Der Flecken Ottersberg erklärt sich zur „Frackingfreien Gemeinde“ und spricht sich damit gegen konventionelles als auch gegen unkonventionelles Fracking für eine konsequente Umsetzung der Energiewende aus.

Der Flecken Ottersberg wird damit Teil eines Zusammenschlusses von Gemeinden, Städten und Landkreisen, die ihren Protest gegen den Einsatz der Fracking-Technologie in Deutschland als „Frackingfreie Gemeinden“  Ausdruck verleihen.

 Begründung :

Zur Zeit spielt die Frackingmethode in unserer Gemeinde noch keine Rolle. Damit es so bleibt, möchten wir uns mit diesem Antrag anderen Gemeinden anschließen.

Denn Fracking ist eine Hochrisikotechnologie, die mit nicht verantwortbaren Eingriffen in die Natur verbunden ist und die Lebensqualität in den betroffenen Gebieten stark beeinträchtigt – etwa durch Verschmutzungen des Grund- und Trinkwassers durch verpresste Abwässer, Bohr- und Transportunfälle, Verseuchung der Böden durch Leckagen in den Rohrleitungssystemen, Flächenversiegelung, erhöhtes LKW- Verkehrsaufkommen und damit einhergehender Infrastrukturbelastung.

Das Bündnis der „Frackingfreien Gemeinden“ möchte ein Zeichen setzen und auf die Problematik hinweisen und die Bundesregierung auffordern, sich konsequent für eine Energiewende einzusetzen und nicht das „fossile Zeitalter“ zu verlängern.