Archiv der Kategorie: Rat

Besuch der Sägerei Holtmeyer

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Beeindruckend : Besuch der Sägerei Holtmeyer

Der Ortsverband von Bündnis 90/Die Grünen durfte am letzten Dienstag die Sägerei der Firma Holtmeyer und Sohn in Narthauen besichtigen. Dabei bekamen die grünen Mitglieder einen Einblick in die vielfältigen Arbeitsabläufe der Holzverarbeitung durch den Chef Stefan Holtmeyer. In dem Unternehmen arbeiten zur Zeit 36 Personen und drei werden ausgebildet.  Vier weitere Mitarbeiter werden zukünftig im neu errichteten Pelletswerk arbeiten. Durch das für Norddeutschland einzigartige Pelletswerk werden Synergieeffekte mit der Sägerei genutzt. Alle anfallenden Abfälle der Sägerei können im neuen Werk zu Pellets verarbeitet werden bzw. im ebenfalls neuen Blockheizkraftwerk zu thermischer und elektrischer Energie und zur Wärmeerzeugung umgewandelt werden. Der Strom wird bei der EWO eingespeist, die Wärme in der Firma genutzt.

Die Mitarbeiter hoben die gute und effektive Zusammenarbeit mit der EWO während der Bauphase noch einmal besonders hervor, was den Ratsmitgliedern und besonders Ludwig Schwarz als E-werksaususschuss- Vorsitzenden gefiel.

Projektleiter Benjamin Rohmeyer erläuterte den Anwesenden die Produktionsweise der Pellets und deren Vermarktung. Da Pelletheizungen sich zunehmender Beliebtheit erfreuen und eine klimaverträgliche Alternative darstellen, ist das Angebot dieses Brennstoffs für die Zukunft gesichert.

Im Juni wird das neu errichtete Werk offiziell eröffnet. Die Bündnisgrünen waren beeindruckt von dem Unternehmen Holtmeyer und seiner zukunftweisenden Arbeitsweise und dankten für den interessanten Einblick.

 

Vielen Dank!

Mit sonnigen Grüßen

Erika Janzon

Ludwig Schwarz                       Fischerhude den 16.12.2015

 

An den Bürgermeister und
die Verwaltung des Flecken Ottersberg

 

Mit der Bitte um Beratung stelle ich folgenden

 

A n t r a g :

 

Bei einer Erschließung des Baugebietes, Ottersberg B Plan 135, östlich Postweg über die Zuwegung Grundstück 27/8 den Eichbaum auf dem Grundstück 29/9 bei der Zuwegungsplanung zu erhalten.

Bei Bedarf den Kontakt mit den Anliegern zu suchen um eine kleine Grundstücksspitze zu erwerben und damit eine Umgehung des Baumes zu ermöglichen.

Der Anlieger Herr Voß wäre nach meinen Informationen gesprächsbereit.

 

Begründung :

Ich halte den Baum

A.    Für schützenswert.

B.    Ein kleiner Schlenker in der Zuwegung zum Baugebiet wirkt Verkehrsberuhigend.

 

Mit freundlichen Grüßen

Ludwig Schwarz

 

Ottersberg, Frackingfreie Gemeinde

Gemeinderatsfraktion von

Bündnis 90/ Die Grünen

Ottersberg                                                                   21.7.2015

An den Bürgermeister und

die Verwaltung des Flecken Ottersberg

Mit der Bitte um Behandlung in den entsprechenden Gremien stelle wir im Namen unserer Fraktion folgenden

A n t r a g :

Der Flecken Ottersberg erklärt sich zur „Frackingfreien Gemeinde“ und spricht sich damit gegen konventionelles als auch gegen unkonventionelles Fracking für eine konsequente Umsetzung der Energiewende aus.

Der Flecken Ottersberg wird damit Teil eines Zusammenschlusses von Gemeinden, Städten und Landkreisen, die ihren Protest gegen den Einsatz der Fracking-Technologie in Deutschland als „Frackingfreie Gemeinden“  Ausdruck verleihen.

 Begründung :

Zur Zeit spielt die Frackingmethode in unserer Gemeinde noch keine Rolle. Damit es so bleibt, möchten wir uns mit diesem Antrag anderen Gemeinden anschließen.

Denn Fracking ist eine Hochrisikotechnologie, die mit nicht verantwortbaren Eingriffen in die Natur verbunden ist und die Lebensqualität in den betroffenen Gebieten stark beeinträchtigt – etwa durch Verschmutzungen des Grund- und Trinkwassers durch verpresste Abwässer, Bohr- und Transportunfälle, Verseuchung der Böden durch Leckagen in den Rohrleitungssystemen, Flächenversiegelung, erhöhtes LKW- Verkehrsaufkommen und damit einhergehender Infrastrukturbelastung.

Das Bündnis der „Frackingfreien Gemeinden“ möchte ein Zeichen setzen und auf die Problematik hinweisen und die Bundesregierung auffordern, sich konsequent für eine Energiewende einzusetzen und nicht das „fossile Zeitalter“ zu verlängern.

 

Pressemitteilung Otterstedter See

Pressemitteilung von
Bündnis 90/Die Grünen
Angela Hennings
Vorsitzende des Ausschusses für Umweltschutz und Landschaftspflege
Bürgermeister Horst Hofmann setzt Beschlüsse nicht um
Ottersberg. Bündnis 90/ Die Grünen kritisieren die Amtsführung Bürgermeister Hofmanns.
Ihm fehle die Bereitschaft, Beschlüsse der Ausschüsse umzusetzen. Bürgermeister
Hofmann kündige die Zusammenarbeit mit der Politik auf und setze auch Beschlüsse des
Verwaltungsausschusses nicht zeitgerecht um. Das widerspreche dem
Demokratiegedanken und missbrauche seine Funktion als oberster Verwaltungskraft im
Rathaus. Mit Mehrheit hat der Ausschuss für Umweltschutz und Landschaftspflege
beschlossen, ein Gutachten zu beauftragen und die Seesanierung durch eine solide
Datengrundlage zu sichern. Im Verwaltungsausschuss wurde der Beschluss
entsprechend bekräftigt und die Verwaltung damit beauftragt, den Auftrag bis Ostern zu
erteilen. Weiterlesen